Die Alten Herren des FV Rannungen/Pfändhausen/Holzhausen gewannen am Freitagabend ihr Nachholspiel und letztes Heimspiel der Saison in der Kreisliga Unterfranken 1 auch in dieser Höhe verdient mit 7:1 (5:1) gegen den punktlosen Tabellenletzten 1. FC 1945 Geldersheim.
Nach Vorarbeit von Patrick Schießer traf Michael Röder bereits in der 3. Minute zum 1:0 für die Gastgeber. Nur wenige Sekunden später erhöhte Benjamin Kaufmann mit einer schönen Einzelleistung in der 5. Minute auf 2:0. Mannschaftskapitän Daniel Kraus traf in der 12. Minute zum 3:0, ehe er nur wenige Sekunden später nach einer Vorlage von Michael Röder in der 13. Minute auch das 4:0 besorgte. Den Gästen gelang in der 28. Minute der 4:1-Anschlusstreffer. Nach einem Foul an ihm selbst verwandelte Daniel Kraus den fälligen Strafstoß in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte zum 5:1-Halbzeitstand.
In der 68. Minute gelang Michael Röder ein geiler Treffer zum 6:1. Das letzte Tor zum 7:1-Endstand markierte wieder einmal Daniel Kraus in der 81. Minute.
Durch den siebten Sieg in Folge verteidigten die Alten Herren einmal mehr ihre Tabellenführung. Am kommenden Samstag tritt das Team beim Tabellenzweiten FT Schweinfurt zum letzten Saisonspiel an. Bereits ein Unentschieden reicht dem FV zur Meisterschaft und zum Aufstieg in die Bezirksliga Unterfranken. Das Hinspiel endete in Pfändhausen mit einem 3:2-(1:1)-Heimsieg. Anpfiff in Schweinfurt ist um 17 Uhr.
Spielstatistik:
Tore: 1:0 Michael Röder (3.), 2:0 Benjamin Kaufmann (5.), 3:0 Daniel Kraus (12.), 4:0 Daniel Kraus (13.), 4:1 Nils Schreiner (28.), 5:1 Daniel Kraus (Foulelfmeter, 45. + 3), 6:1 Michael Röder (68.), 7:1 Daniel Kraus (81.)
Gelbe Karte: Daniel Kraus (Foulspiel, 77.)
Zuschauer: 80 auf dem B-Platz in Pfändhausen
Der FV Rannungen/Pfändhausen/Holzhausen spielte mit:
Benedikt Müller – Pascal Görner, Lukas Englert, Florian Gößmann – Patrick Schießer, Benjamin Kaufmann – Michael Röder, Jürgen Kraus, David Schad – Peter Hahn, Daniel Kraus
Eingewechselt wurden Moritz Dresch (17.), Christian Geßner (27.), Manuel Kuhn (27.) und Tino Enders (46.).
